Die wichtigsten Projekte der jüngsten Vergangenheit im Überblick:

Neugestaltung der Flure und Patientenzimmer auf der Kinderintensivstation

Förderverein und Ossig-Stiftung spenden an die Kinderintensivstation (Oktober 2017)

Mit der Spende von über 20.000 Euro konnten zwei größere Anschaffungen getätigt werden: ein neuer Inkubator (Brutkasten) und zwei spezielle Beatmungsgeräte (Perivents) zur Erstversorgung von Früh- und Neugeborenen mit Atemstörungen.

Übergabe der neuen Säuglingsbetten (Juni 2017)

Chefarzt Dr. von Buch und Ellen Demand-Porth von der Kinderintensivstation freuten sich über den Besuch von Gitte Petermann, der 1. Vorsitzenden des Fördervereins Kinderklinik. Anlass war die Übergabe von 5 Säuglingsbetten im Wert von Euro 15.000, finanziert aus Spenden an den Kifö.

Die besonderen Bettchen stellen eine echte Verbesserung dar; sie sind höhenverstellbar und können maschinell gereinigt werden, was eine optimale Hygiene gewährleistet. Darüber hinaus verfügen sie über unterschiedliche Anbaumöglichkeiten und sind speziell für die Anforderungen der Kinder im

  1. Lebensjahr konzipiert.

Benefizveranstaltung „Kreiznacher Nockherbersch“ (März 2017)

Im März 2017 übergaben Vertreter von Ossig-Stiftung, Kifö, Fidele Wespe und Sparda Bank Südwest den Erlös aus der Benefizveranstaltung „Kreiznacher Nockherbersch“ an den Chefarzt der Kinderklinik, Dr. Christoph von Buch. Der gespendete Betrag dient der Anschaffung von mobilen Überwachungseinheiten (Sauerstoffüberwachung).

Transport-Beatmungsgerät (Mai 2015) und Beatmungsgerät (September 2016)

 

Diese Geräte dienen dazu, vor allem den kleinsten Kindern eine effektive, aber gleichzeitig schonende Beatmung zu garantieren. Da das Atemzugvolumen kleiner Frühgeborener sehr gering ist, müssen diese Geräte technisch fein abgestimmt sein.

Inkubator Abdeckungen (November 2016)

Hiermit schirmen wir die kleinen Frühgeborenen von Umgebungsgeräuschen und Licht ab, um ihnen ein möglichst ungestörtes Aufwachsen zu ermöglichen.

„Giraffe“ (November 2016 und Oktober 2017)

 

Dieser spezielle Inkubator (im Volksmund Brutkasten) hat zwei verschiedene Wärmesysteme, die es ermöglichen sowohl bei geschlossenem als auch offenem Brutkasten das Kind immer mit der optimalen Wärme zu versorgen. Gleichzeitig sorgt ein besonderer Filter dafür, dass erst nach 14 Tagen ein Wechsel des Inkubators erforderlich wird.

Neuer Transportinkubator (Januar 2016)

Im Januar 2016 erfolgte in der Kinderklinik die Übergabe eines neuen Transportinkubators. Dieses bedeutende Projekt konnte mit dem Erlös aus dem „Kreiznacher Nockherbersch“ 2015 realisiert werden unter Beteiligung von Fidele Wespe, Ossig-Stiftung, Sparda Bank Südwest und unserem Förderverein.

 

Der Transportinkubator ist ein mobiles Intensivbett für Früh- und Neugeborene, die eine intensivmedizinische Versorgung benötigen. Der Brutkasten auf Rädern verfügt über eine Heizung, eine Überwachungseinheit des Herz-Kreislaufsystems, ein Beatmungsgerät, Spritzenpumpen, Absaugung und ein Dämpfungssystem, um Erschütterungen beim Transport zu minimieren. Das Gerät ist so aufgebaut, dass es von jedem Rettungswagen aufgenommen werden kann, denn auch bei Neugeborenen kommt es vor, dass eine intensivmedizinische Betreuung notwendig ist. Der Transportinkubator hilft dann beim sicheren Transport von der Geburtsstation eines anderen Krankenhauses zur Kinderintensivstation des Diakonie Krankenhauses.

Andockwagen (Dezember 2015)

Mit diesem speziell für die Intensivstation konzipierten und gebauten Wagen können Früh- und Neugeborene vom Kreißsaal aus ohne Umbetten oder Wechsel der Beatmungsgeräte auf die Kinderintensivstation begleitet werden.

Wandwickeltische (Dezember 2015)

Sie sind eine Erleichterung für die frisch entbundenen Mütter, die ihre Kinder jetzt auf der Wochenstation in ihrem Patientenzimmer versorgen können.

 

 

 

 

Stillstühle (November 2015)

Durch besonders bequeme, verstellbare Stillstühle, soll es frisch entbundenen Müttern vereinfacht werden, ihre Kinder auch auf der Frühgeborenen-Intensivstation stillen zu können.

Sauerstoffdruckluftmischer (Mai 2015)

Sauerstoff ist ein bedeutsames Medikament vor allem in der Neugeborenenmedizin. Daher ist eine feine Regulierung zwischen Sauerstoff und Umgebungsluft nötig, um den optimalen Sauerstoffgehalt verabreichen zu können.

 

 

Elternbeistellbetten (Januar 2015)

Gerade wenn die Kinder krank sind, wollen und sollen die Eltern bei ihren Kindern bleiben und ihnen beistehen können. Hierfür sind spezielle Elternbeistellbetten ein wichtiger Baustein. Tagsüber werden sie zusammengeklappt um Platz zu schaffen für notwendige Behandlungen.

Spritzenpumpen (Januar 2015)

 Je kleiner Frühgeborene sind, desto bedeutsamer aber auch schwieriger ist es, eine gleichmäßige Abgabe von Medikamenten in die Blutbahn zu gewährleisten. Hierfür sind Spritzenpumpen erforderlich, die über den ganzen Tag verteilt feinst dosiert gleichmäßig die Medikamentengabe garantieren.